Abteilung

Die Geschichte des Handballsports in Barth
Nach einigen Versuchen ab 1922 wurde 1928 mit der Gründung von Handballabteilungen beim Männerturnverein Barth und im Arbeiter-Sportverein Barth der Handball in der Boddenstadt heimisch. Beim bis 1945 bestehenden MTV Barth entstanden im Laufe der Jahre 2 Männer-, eine Jugend- und eine Schülermannschaft. 1934 spielten die 1.Männer in der vorpommerschen Bezirksklasse. Bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten 1933 dominierten die Handballer des ASV Barth in Vorpommern. Nach einem 2. Platz bei der Pommernmeisterschaft 1931 wurde die mögliche Pommernmeisterschaft 1933 durch das Verbot des Nazi-Regime verhindert. Der 1936 entstandene Luftwaffensportverein beteiligte sich auch im Handball an Wettkämpfen.

Schon bald nach dem Kriegsende bildeten sich auch in Barth Sportgruppen. Zunächst von der FDJ getragen, bemühte sich besonders Werner Dettweiler erfolgreich um die Bildung von Handball- und Fußballmannschaften. Beim mit der Bildung von Sportgemeinschaften 1947 beginnenden Wettkampfbetrieb spielten die Männer der SV Einheit Barth 1948 und 1949 in der Landesklasse. Zunächst bei der BSG Einheit Barth organisiert, gehörten die Handballer ab Dezember 1957 zur BSG Motor Barth, ab Juni 1990 SV Motor Barth e.V. Von 1950 bis 1983 leitete Rolf Mußfeld die Sektion Handball. Ihm folgte bis 1991 Walter Siemens als Sektionsleiter. 1991 wurde Gerd Garber, seit 1968 Mitglied in der Sektionsleitung, Abteilungsleiter. Sein Nachfolger ist seit Mai 1987 Norbert Krause.

Mit der Bildung der Bezirke 1952 erfolgte eine Neubildung der Spielklassen. 1953 wurde die von Eduard Rochnia trainierte weibliche Jugend Bezirks- und Landesmeister im Feldhandball. 1955 stiegen die Männer und 1956 die männl. Jgd.A in die Bezirksliga im Feldhandball auf. Ab 1. September 1957 war die aus einer Wehrmachtshalle umgebaute Sporthalle Vogelsang einige der wenigen Hallen zwischen Rostock und Stralsund, in der Hallenhandball gespielt werden konnte. !958 spielten die Männer in der Bezirksliga Feldhandball und Bezirksklasse Hallenhandball. Anfang der sechziger Jahre wurde der Großfeldhandball durch den attraktiveren Hallen- und Kleinfeldhandball abgelöst. 1963 schafften die weibliche Jugend und männliche Jugend A, 1964 die Männer den Aufstieg in die Bezirksliga Hallenhandball. In den Folgejahren lösten sich Frauen- und Männermannschaften auf und bildeten sich wieder neu, Auf- und Abstieg wechselten einander ab.

Bestand hatten über alle Jahre die Jugend- und ab den sechziger Jahren die Schülermannschaften. Dabei ist die Entwicklung des Handballs mit der Tätigkeit von handball- begeisterten Lehrern wie Dieter Bohn, Eduard Rochnia, Wolfgang Tschirner, Helmut Radtke, Gerd Garber untrennbar verbunden. Das Zusammenwirken zwischen Schulen und der Sektion Handball schuf so ein ständiges Nachwuchsreservoir. So fand auch der Mitbegründer und erste Präsident des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus Borgwardt, in Barth den Weg zum Handball. Beim traditionellen Turnier der Schulen des Bezirkes Rostock waren immer Barther Schulmannschaften beim Bezirksfinale vertreten. 1970 gewannen die Jungen der EOS „Otto Grotewohl“Barth und 1988 die Jungen der Liebknecht-Oberschule das Finale. 1974 wurden die Handballer für ihre Nachwuchsarbeit als „Vorbildliche Sektion des Deutschen Handballverbandes“ ausgezeichnet.

1973 nahmen 13 Mannschaften, davon 8 in der Bezirksliga, am Punktspielbetrieb teil. Die weibliche Jugend A, ÜL Gerd Garber, erreichte 1975 den 2. Platz der Bezirksmeisterschaft, errang 1976 die Silbermedaille bei der Bezirksspartakiade und wurde 1977 Bezirksmeister. Als Beste der 3 Nordbezirke qualifizierten sich die Mädchen für die Endrunde der DDR-Meisterschaft und belegten den 5. Platz. Ende der siebziger Jahre gab es eine Änderung der Altersklassenbezeichnung im Nachwuchs. Mit jeweils einer Silbermedaille 1978 kehrten die Jungen der AK 13/14 und der AK 15/16 (ÜL Eduard Rochnia) von der Bezirksspartakiade zurück. 1981 erreichten die Jungen in der AK 15/16 und 1983 in der AK 17/18 eine 3. Platz bei der Bezirksmeisterschaft.

Am 29.Februar 1980 wurde die Sporthalle Barth-Süd mit einem Freundschaftsspiel zwischen SC Empor Rostock und Post Schwerin ihrer Bestimmung übergeben. Damit verbesserten sich wesentlich die Trainings- und Wettkampfbedingungen für die Handballer. Bisher mussten alle im Bezirk spielenden Mannschaften ihre Heimspiele auswärts austragen. In der Halle fanden in der Folge mehrfach internationale Handballvergleiche von Vereins- und Nationalmannschaften statt. Die Barther Handballer richteten bis 1988 im Auftrage des DHV der DDR 6 Endrunden zur DDR- Meisterschaften des Nachwuchses aus.

1985 wurde unter Leitung des Diplomsportlehrers Ulf Michaelis mit dem Aufbau eines Trainingzentrums Handball (männlich) begonnen. Das intensive Training führte bald zu Erfolgen., so wurden bei den Bezirksmeisterschaften 1987 in der AK 11 ein 2. Platz, 1988 in der AK 12 ein 1. Platz und in der AK 13 ein 2. Platz, 1989 in der AK 14 ein 1. Platz und in der AK 13 ein 2. Platz und 1990 in der AK 13 ein 1. Platz belegt. Bei der Kreisspartakiade 1988 erreichten Barther Nachwuchsmannschaften 7 Gold- und 1 Silbermedaillen.

Im Freizeitsport wurden durch die Sektion Handball von 1960 bis 1988 jährlich die Stadtmeisterschaften für Betriebs- und Freizeitmannschaften organisiert. Nach 1990 wurde zunächst in unregelmäßigen Abständen ein Turnier für Freizeitmannschaften durchgeführt, seit 2002 hat inzwischen das „Abspeckturnier“ zum Jahreswechsel schon eine kleine Tradition. Von 1972 bis 1988 fanden Stadtmeisterschaften der Schulen zunächst auf dem Kleinfeld statt. 1975 beteiligten sich 25 Jungen- und 22 Mädchenmannschaften daran. Nach 1990 wieder aufgenommen, mussten diese Meisterschaften 2001aus Mangel an Schulen eingestellt werden. Dafür wurden mit Schülern der Grundschule Spielfeste durchgeführt.

Die gesellschaftlichen Veränderungen 1990 brachten neue Spielklassen und Altersklassenbezeichnungen, die Mitgliedschaft von Motor Barth im Handballverband Mecklenburg- Vorpommern und damit im DHB, die ständige Sorge um die finanzielle Absicherung der Spiele und anderes mehr. Durch den Einsatz handballbegeisterter Sportfreunde gab es keinen Einbruch bei den Mannschaften. 10 bis 12 Mannschaften nahmen an den Punktspielen der Kreisklasse, der Verbands- und Oberliga teil. Mit einem Beachhandballturnier 1995 im Ostseebad Prerow gehörte die Abteilung Handball zu den Wegbereitern dieser Funsportart in Deutschland. Nach der 9. Auflage 2003 im Ostseebad Zingst versagten die Kurbetriebe beider Ostseebäder ihre weitere Unterstützung, auch durch das undisziplinierte Verhalten einiger Teilnehmer bedingt. Mit Turnier um den Kinderfestpokal für die E- und D- Jugend und dem Turnier um den Vinetapokal der Stadt Barth organisierte die Abteilung Handball eigene Turniere. Das 70-jährige Jubiläum des Barther Handballs wurde 1968 mit einer Ausstellung, einer Festveranstaltung und einem Traditionstreffen mit ehemaligen und aktiven Handballern begangen.

1996 stiegen die Frauen von Motor Barth in die Oberliga auf und gehören ihr seit dieser Zeit an. Die Männer stiegen 1998, 2002 und 2005 in die Oberliga auf, mussten diese Klasse aber jeweils nach einem Jahr wieder verlassen. Ein großer Erfolg für den Nachwuchs waren die Landesmeistertitel 2004 für die weibliche E-Jugend (ÜL Norbert Krause, Jörg Hubinger) und 2006 für die weibliche Jugend D (ÜL Norbert Krause, Ute Wiese). Mit der Übergabe der Vineta-Sportarena am 1. September 2006 verfügen auch die Handballer über eine neue moderne Spielstätte.

In die Saison 2007/08 starteten: 1. Frauen Oberliga (Tr. Margret Scheel), Männer Verbandsliga (ÜL Rainer Schulz), 2. Frauen Kreisklasse (Tr. Margret Scheel), männliche Jugend B Oberliga (ÜL Bianca Köhlmann), weibliche Jugend C Oberliga ( ÜL Ute Wiese, Norbert Krause), männliche Jugend C Oberliga ( ÜL Peter Tertin), männliche Jugend D Kreisklasse ( ÜL Peter Tertin, Achmed Klein), weibliche Jugend E Kreisklasse (ÜL Hans-Jürgen Rochnia), männliche Jugend E (ÜL Gerald Bütow, Jürgen Mogge), weibliche Jugend F (ÜL Morena Lemke), Seniorinnen Freizeit (ÜL Morena Lemke). Als Schiedsrichter sind tätig: Sven Aepinus, Jürgen Mogge, Rene Meyer, Franziska Ahrens, Paul Hagen. In Organen des HVMV vertreten die Abteilung: Jochen Zeidler als Vizepräsident Recht und Gerd Garber als Vorsitzender des Verbandssportgerichtes

Nach einigen Versuchen ab 1922 wurde 1928 mit der Gründung von Handballabteilungen beim Männerturnverein Barth und im Arbeiter-Sportverein Barth der Handball in der Boddenstadt heimisch. Beim bis 1945 bestehenden MTV Barth entstanden im Laufe der Jahre 2 Männer-, eine Jugend- und eine Schülermannschaft. 1934 spielten die 1.Männer in der vorpommerschen Bezirksklasse. Bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten 1933 dominierten die Handballer des ASV Barth in Vorpommern. Nach einem 2. Platz bei der Pommernmeisterschaft 1931 wurde die mögliche Pommernmeisterschaft 1933 durch das Verbot des Nazi-Regime verhindert. Der 1936 entstandene Luftwaffensportverein beteiligte sich auch im Handball an Wettkämpfen.

Schon bald nach dem Kriegsende bildeten sich auch in Barth Sportgruppen. Zunächst von der FDJ getragen, bemühte sich besonders Werner Dettweiler erfolgreich um die Bildung von Handball- und Fußballmannschaften. Beim mit der Bildung von Sportgemeinschaften 1947 beginnenden Wettkampfbetrieb spielten die Männer der SV Einheit Barth 1948 und 1949 in der Landesklasse. Zunächst bei der BSG Einheit Barth organisiert, gehörten die Handballer ab Dezember 1957 zur BSG Motor Barth, ab Juni 1990 SV Motor Barth e.V. Von 1950 bis 1983 leitete Rolf Mußfeld die Sektion Handball. Ihm folgte bis 1991 Walter Siemens als Sektionsleiter. 1991 wurde Gerd Garber, seit 1968 Mitglied in der Sektionsleitung, Abteilungsleiter. Sein Nachfolger ist seit Mai 1987 Norbert Krause.

Mit der Bildung der Bezirke 1952 erfolgte eine Neubildung der Spielklassen. 1953 wurde die von Eduard Rochnia trainierte weibliche Jugend Bezirks- und Landesmeister im Feldhandball. 1955 stiegen die Männer und 1956 die männl. Jgd.A in die Bezirksliga im Feldhandball auf. Ab 1. September 1957 war die aus einer Wehrmachtshalle umgebaute Sporthalle Vogelsang einige der wenigen Hallen zwischen Rostock und Stralsund, in der Hallenhandball gespielt werden konnte. !958 spielten die Männer in der Bezirksliga Feldhandball und Bezirksklasse Hallenhandball. Anfang der sechziger Jahre wurde der Großfeldhandball durch den attraktiveren Hallen- und Kleinfeldhandball abgelöst. 1963 schafften die weibliche Jugend und männliche Jugend A, 1964 die Männer den Aufstieg in die Bezirksliga Hallenhandball. In den Folgejahren lösten sich Frauen- und Männermannschaften auf und bildeten sich wieder neu, Auf- und Abstieg wechselten einander ab.

Bestand hatten über alle Jahre die Jugend- und ab den sechziger Jahren die Schülermannschaften. Dabei ist die Entwicklung des Handballs mit der Tätigkeit von handball- begeisterten Lehrern wie Dieter Bohn, Eduard Rochnia, Wolfgang Tschirner, Helmut Radtke, Gerd Garber untrennbar verbunden. Das Zusammenwirken zwischen Schulen und der Sektion Handball schuf so ein ständiges Nachwuchsreservoir. So fand auch der Mitbegründer und erste Präsident des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus Borgwardt, in Barth den Weg zum Handball. Beim traditionellen Turnier der Schulen des Bezirkes Rostock waren immer Barther Schulmannschaften beim Bezirksfinale vertreten. 1970 gewannen die Jungen der EOS „Otto Grotewohl“Barth und 1988 die Jungen der Liebknecht-Oberschule das Finale. 1974 wurden die Handballer für ihre Nachwuchsarbeit als „Vorbildliche Sektion des Deutschen Handballverbandes“ ausgezeichnet.

1973 nahmen 13 Mannschaften, davon 8 in der Bezirksliga, am Punktspielbetrieb teil. Die weibliche Jugend A, ÜL Gerd Garber, erreichte 1975 den 2. Platz der Bezirksmeisterschaft, errang 1976 die Silbermedaille bei der Bezirksspartakiade und wurde 1977 Bezirksmeister. Als Beste der 3 Nordbezirke qualifizierten sich die Mädchen für die Endrunde der DDR-Meisterschaft und belegten den 5. Platz. Ende der siebziger Jahre gab es eine Änderung der Altersklassenbezeichnung im Nachwuchs. Mit jeweils einer Silbermedaille 1978 kehrten die Jungen der AK 13/14 und der AK 15/16 (ÜL Eduard Rochnia) von der Bezirksspartakiade zurück. 1981 erreichten die Jungen in der AK 15/16 und 1983 in der AK 17/18 eine 3. Platz bei der Bezirksmeisterschaft.

Am 29.Februar 1980 wurde die Sporthalle Barth-Süd mit einem Freundschaftsspiel zwischen SC Empor Rostock und Post Schwerin ihrer Bestimmung übergeben. Damit verbesserten sich wesentlich die Trainings- und Wettkampfbedingungen für die Handballer. Bisher mussten alle im Bezirk spielenden Mannschaften ihre Heimspiele auswärts austragen. In der Halle fanden in der Folge mehrfach internationale Handballvergleiche von Vereins- und Nationalmannschaften statt. Die Barther Handballer richteten bis 1988 im Auftrage des DHV der DDR 6 Endrunden zur DDR- Meisterschaften des Nachwuchses aus.

1985 wurde unter Leitung des Diplomsportlehrers Ulf Michaelis mit dem Aufbau eines Trainingzentrums Handball (männlich) begonnen. Das intensive Training führte bald zu Erfolgen., so wurden bei den Bezirksmeisterschaften 1987 in der AK 11 ein 2. Platz, 1988 in der AK 12 ein 1. Platz und in der AK 13 ein 2. Platz, 1989 in der AK 14 ein 1. Platz und in der AK 13 ein 2. Platz und 1990 in der AK 13 ein 1. Platz belegt. Bei der Kreisspartakiade 1988 erreichten Barther Nachwuchsmannschaften 7 Gold- und 1 Silbermedaillen.

Im Freizeitsport wurden durch die Sektion Handball von 1960 bis 1988 jährlich die Stadtmeisterschaften für Betriebs- und Freizeitmannschaften organisiert. Nach 1990 wurde zunächst in unregelmäßigen Abständen ein Turnier für Freizeitmannschaften durchgeführt, seit 2002 hat inzwischen das „Abspeckturnier“ zum Jahreswechsel schon eine kleine Tradition. Von 1972 bis 1988 fanden Stadtmeisterschaften der Schulen zunächst auf dem Kleinfeld statt. 1975 beteiligten sich 25 Jungen- und 22 Mädchenmannschaften daran. Nach 1990 wieder aufgenommen, mussten diese Meisterschaften 2001aus Mangel an Schulen eingestellt werden. Dafür wurden mit Schülern der Grundschule Spielfeste durchgeführt.

Die gesellschaftlichen Veränderungen 1990 brachten neue Spielklassen und Altersklassenbezeichnungen, die Mitgliedschaft von Motor Barth im Handballverband Mecklenburg- Vorpommern und damit im DHB, die ständige Sorge um die finanzielle Absicherung der Spiele und anderes mehr. Durch den Einsatz handballbegeisterter Sportfreunde gab es keinen Einbruch bei den Mannschaften. 10 bis 12 Mannschaften nahmen an den Punktspielen der Kreisklasse, der Verbands- und Oberliga teil. Mit einem Beachhandballturnier 1995 im Ostseebad Prerow gehörte die Abteilung Handball zu den Wegbereitern dieser Funsportart in Deutschland. Nach der 9. Auflage 2003 im Ostseebad Zingst versagten die Kurbetriebe beider Ostseebäder ihre weitere Unterstützung, auch durch das undisziplinierte Verhalten einiger Teilnehmer bedingt. Mit Turnier um den Kinderfestpokal für die E- und D- Jugend und dem Turnier um den Vinetapokal der Stadt Barth organisierte die Abteilung Handball eigene Turniere. Das 70-jährige Jubiläum des Barther Handballs wurde 1968 mit einer Ausstellung, einer Festveranstaltung und einem Traditionstreffen mit ehemaligen und aktiven Handballern begangen.

1996 stiegen die Frauen von Motor Barth in die Oberliga auf und gehören ihr seit dieser Zeit an. Die Männer stiegen 1998, 2002 und 2005 in die Oberliga auf, mussten diese Klasse aber jeweils nach einem Jahr wieder verlassen. Ein großer Erfolg für den Nachwuchs waren die Landesmeistertitel 2004 für die weibliche E-Jugend (ÜL Norbert Krause, Jörg Hubinger) und 2006 für die weibliche Jugend D (ÜL Norbert Krause, Ute Wiese). Mit der Übergabe der Vineta-Sportarena am 1. September 2006 verfügen auch die Handballer über eine neue moderne Spielstätte.

In die Saison 2007/08 starteten: 1. Frauen Oberliga (Tr. Margret Scheel), Männer Verbandsliga (ÜL Rainer Schulz), 2. Frauen Kreisklasse (Tr. Margret Scheel), männliche Jugend B Oberliga (ÜL Bianca Köhlmann), weibliche Jugend C Oberliga ( ÜL Ute Wiese, Norbert Krause), männliche Jugend C Oberliga ( ÜL Peter Tertin), männliche Jugend D Kreisklasse ( ÜL Peter Tertin, Achmed Klein), weibliche Jugend E Kreisklasse (ÜL Hans-Jürgen Rochnia), männliche Jugend E (ÜL Gerald Bütow, Jürgen Mogge), weibliche Jugend F (ÜL Morena Lemke), Seniorinnen Freizeit (ÜL Morena Lemke). Als Schiedsrichter sind tätig: Sven Aepinus, Jürgen Mogge, Rene Meyer, Franziska Ahrens, Paul Hagen. In Organen des HVMV vertreten die Abteilung: Jochen Zeidler als Vizepräsident Recht und Gerd Garber als Vorsitzender des Verbandssportgerichtes