Motor gewinnt gegen den SVW II

Gemeinsam mit Tia-Julie Claußnitzer auf der linken Position, Saskia Hansen, welche die Seiten gegenüber bespielt und Monika Albert zwischen den Posten des Barther Tors hat unsere Damenmannschaft heute die zweite Vertretung des Warnemünder SV mit 20:15 geschlagen. Die drei Spielerinnen stießen zum 01. Februar zum SV Motor. Neben ihnen wechselte auch Christin Mauritz nach Barth. Alle vier Handballerinnen begannen die Saison beim Bezirksligisten PSV Stralsund. Nach einigen Ausfällen konnte der Verein die Mannschaft nicht länger im Spielbetrieb halten. Das erste Mal kamen Tia-Julie Claußnitzer, Christin Mauritz und Saskia Hansen im Landespokal gegen den MV-Ligisten SV Warnemünde zum Einsatz. Monika Albert zog nach überstandener OP, erst am 03. März im Spiel gegen den SSV Einheit Teterow das erste Mal das Trikot des SV Motor Barth über. Während Christin Mauritz aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit der Mannschaft gelegentlich auch mal nicht zur Verfügung stehen kann, werden die anderen Drei zum festen Bestandteil der Mannschaft.
Das heutige Spiel gestalteten die Bartherinnen sehr souverän. Zwar erzielten die Gäste das erste Tor der Begegnung, doch sollte dies die einzige Führung des SV Warnemünde in diesem Spiel bleiben. Die Tore von Judy Laß und Marei-Luise Ratschkowski leiteten den Rückspielsieg unseres Teams ein, das zur Halbzeit bereits mit 11:5 vorne lag. In der zweiten Halbzeit legten die Gäste etwas zu und verkürzten den Rückstand auf zwischenzeitlichen zwei Tore. Motor konnte den Anschlusstreffer allerdings verhindern und gewann das Spiel letztlich mit einer Fünftoreführung.

Für Motor spielten:

Anika Keller, Monika Albert (TW), Peggy Napp (TW), Elaine-Josephine Thum (1), Sandra Spörle (3), Tia-Julie Claußnitzer, Marie-Luise Ratschkowski (5), Saskia Hansen, Anne Evert (1), Judy Laß (2), Skadi Paschuss, Julia Schmidt (2), Lena Heinze (6)

Unterdessen gab Cathleen Berlin in der vergangenen Woche bekannt den Handball endgültig aus der Hand zu legen. Nach ihrer schweren Knieverletzung, auf die mehrere OPs und eine lange Rehaphase folgten, sie eine Babypause einlegte und vor wenigen Wochen erneut in das Mannschaftstraining einstieg, erlitt sie während einer Trainingseinheit eine neuerlich, schwerwiegende Knieverletzung. Schweren Herzens entschied sie sich nun ihre aktive Handballzeit zu beenden und verabschiedete sich jetzt von Trainer und Mannschaft.
Cathleen, wir wünschen Dir alles Gute und vielen Dank für alles, was Du für die Mannschaft getan und gegeben hast.

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